Die Geschichte der Indianer beginnt nicht erst mit der Entdeckung der Neuen Welt durch die Europäer. Sie reicht weit in die graue Vorzeit zurück. Für die Europäer in Amerika gibt es schriftlichen Überlieferungen aber über die indianische Geschichte wissen wir heute nur von den Archäologie. Kultur und Lebensgewohnheit der Indianer waren sehr verschiedenartig. Sie sind sehr interessant zu erfahren. Leider wurden die Welt der Indianer, ihre Freiheit und Kultur durch das Eindringen des Weißen Mannes gestört. Wie Detektive setzen die Archäologen Stückchen für Stückchen zusammen, um ein recht genaues Bild davon machen zu können, wie die ersten Amerikaner gelebt haben. Deshalb kennen wir heute ihre Leben. In diesem Artikel können Sie über die Lebensgewohnheiten und Kultur eines indianischen Stammes lessen. Sein Name ist Azteken. Entdecken Sie sie und unterhalten Sie sich!
Der Seeefahrer Christoph Kolumbus (1451-1506) wollte den kürzesten Seeweg nach Indien finden. Als er am 12.10.1492 nach langer Seereise erstmals wieder Land betrat, glaubte er fest, in Indien zu sein. In Wirklichkeit war er jedoch auf einer der Karibiscen Inseln- Westindien gelandet. Die Menschen, die Kolumbus dort antraf, hielt er für Bewohner Indiens und nannte sie Indianer.
Die Konqustadoren suchten dort Schätze, aber sie fanden die Azteken in Mexiko. Die Entdecker hatten die Unterschtützung der indianischen Stämme. Trotzdem griffen sie die Azteken in ihrer eigene Haupstadt an. Die Konquistadoren hatten bessere Waffen und sie nahmen Mexiko ein. Sie wollten alle Indianer taufen. Wer das nicht wollten, wurde verbrannt. Die Konquistadoren waren grausam gegen die Azteken. Die ersten Amerikaner musste in Bergwerken arbeiten. Tausende sind gestorben wegen den verschiedenen Arten von Krankenheiten, die die Konquistadoren aus Europa mitgebracht hatten.
Das sind die Gründe, wegen deren die Azteken verschwunden sind.













